Grüne Höfe für Berlin

Grüner Kiez Pankow

BI10243

Gemeinsam stark

THF100

Das Bündnis

Unser “Berliner Bündnis Nachhaltige Stadtentwicklung” besteht aus derzeit 41 Initiativen. Gemeinsam setzen wir uns ein für den Erhalt von Grün- und Sozialflächen, den Schutz der Berliner Bäume, für Artenvielfalt, Entsiegelung und gesunde Lebensbedingungen, für Umbau statt Abriss, den Erhalt von Spielplätzen, lebendige Quartiere und sinnvolle Verkehrskonzepte.

Wir fordern eine echte Bürgerbeteiligung auf Basis geänderter gesetzlicher Vorgaben und die Änderung der Berliner Bauvorschriften hinsichtlich der o.g. Notwendigkeiten.

Worum es uns geht

Der Klimawandel und immer mehr Menschen in Berlin lassen die Notwendigkeit entstehen, grüne Flächen, Bäume und auch soziale Flächen für alle zu schützen und zu erweitern. Die CDU hat vor der Wiederholungswahl massiv damit geworben, grüne Innenhöfe nicht mehr zu bebauen. Und auch die SPD hatte erkannt, nicht mehr so weitermachen zu können wie bisher.

Berlin braucht eine nachhaltige Bebauungspolitik, welche die Natur erhält, Wohn- und Lebensqualität sichert und Kindern den Platz zum Spielen und allen Menschen die Luft zum Atmen bewahrt! Berlin braucht eine bedachte Stadtplanung, die sich auch um die Bedarfe der Menschen an verkehrlicher, sozialer und grüner Infrastruktur kümmert. Berlin braucht eine Stadtentwicklungspolitik, die sich auch um die Belange der Menschen kümmert, die schon hier leben, und das oft seit mehreren Generationen.

BBNS - Logo
„Wir mucken uff!“: Kampagne für bessere Baupolitik

„Wir mucken uff!“: Kampagne für bessere Baupolitik

Das Berliner Bündnis Nachhaltige Stadtentwicklung (BBNS), in dem sich 39 Bürgerinitiativen gegen Nachverdichtungs- und andere Neubauprojekte zusammengeschlossen haben, stellte am Dienstag eine Gegenkampagne vor. 06.12.2023 I Berliner Kurier zum Artikel Pressemappe zur...

Bündnis konterkariert Kampagne

Bündnis konterkariert Kampagne

Gut drei Wochen nach dem Start einer Kampagne zugunsten des Wohnungsneubaus in Berlin bekommt Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler (SPD) jetzt eine Antwort von Seiten betroffener Bürger. 06.12.2023 I Berliner Zeitung zum Artikel